Stadtpartei schreib Minister Wüst wegen Bahntrasse

Die Stadtpartei hat dem Verkehrsminister aus Nordrhein Westfalen, Hendrik Wüst, einen Brief geschrieben. Das Eisenbahnbundesamt hat aktuell bestätigt, dass die Bahnstrecke Bocholt – Wesel nun elektrifiziert wird. Der notwendige Planfeststellungsbeschluss für den Kreis Borken liegt bereits vor. Damit erfüllt sich ein langersehnter Wunsch der Stadt Bocholt.

In diesem Zusammenhang stellt sich für die Stadtpartei Bocholt die Frage, ob es nicht Sinn macht, statt einer finanziell aufwendigen Elektrifizierung der Bahnstrecke, sofort den aktuell hochgelobten Wasserstoff einzusetzen.

In zunehmender Zahl betreiben Kommunen wie z.B. Frankfurt, Mainz, Köln, Wuppertal und aktuell auch Düren städtische Fahrzeuge und Züge mit grünem Wasser, “dem Öl der Zukunft”. Für Bocholt könnte mit Wasserstoffzügen der Anschluss an das bundesweite Schienennetz realisiert werden: Umweltfreundlich, kostengünstig, schnell, ohne Stromtrassen. Hierbei bundesweit zu den Vorreitern zu gehören würde der Klimastadt Bocholt zu weiterem positive Image verhelfen.

Sehr geehrter Herr Minister Wüst, wir würden uns freuen, wenn Sie unser Anliegen unterstützen. Es geht letztlich um die klimapolitische Glaubwürdigkeit.

Datum: 26.02.2020 | Autor: Dieter Hübers

Stadtpartei schreib Minister Wüst wegen Bahntrasse

Die Stadtpartei hat dem Verkehrsminister aus Nordrhein Westfalen, Hendrik Wüst, einen Brief geschrieben. Das Eisenbahnbundesamt hat aktuell bestätigt, dass die Bahnstrecke Bocholt – Wesel nun elektrifiziert wird. Der notwendige Planfeststellungsbeschluss für den Kreis Borken liegt bereits vor. Damit erfüllt sich ein langersehnter Wunsch der Stadt Bocholt.

In diesem Zusammenhang stellt sich für die Stadtpartei Bocholt die Frage, ob es nicht Sinn macht, statt einer finanziell aufwendigen Elektrifizierung der Bahnstrecke, sofort den aktuell hochgelobten Wasserstoff einzusetzen.

In zunehmender Zahl betreiben Kommunen wie z.B. Frankfurt, Mainz, Köln, Wuppertal und aktuell auch Düren städtische Fahrzeuge und Züge mit grünem Wasser, “dem Öl der Zukunft”. Für Bocholt könnte mit Wasserstoffzügen der Anschluss an das bundesweite Schienennetz realisiert werden: Umweltfreundlich, kostengünstig, schnell, ohne Stromtrassen. Hierbei bundesweit zu den Vorreitern zu gehören würde der Klimastadt Bocholt zu weiterem positive Image verhelfen.

Sehr geehrter Herr Minister Wüst, wir würden uns freuen, wenn Sie unser Anliegen unterstützen. Es geht letztlich um die klimapolitische Glaubwürdigkeit.

Datum: 26.02.2020 | Autor: Dieter Hübers

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