Mehr Sicherheit im Kreisel an der Franzstraße - Stadtpartei wies schon 2004 auf die Gefahren hin!

Auch die Stadtpartei begrüßt das vom städtischen Fachbereich Tiefbau,
Verkehr und Stadtgrün in der Bezirksausschusssitzung Südost vorgestellte
Vorhaben, den Kreisverkehr sicherer zu machen.

Wir erlauben uns allerdings darauf hinzuweisen, dass bereits im Jahr 2004,
genauer am 03.04.2004, im BBV ein Artikel zu diesem Thema veröffentlich
worden ist. Das BBV hat in einer kleinen Serie Gefahrenstellen für Radfahrer
vorgestellt.

Schon damals wies der KFZ-Sachverständige Stefan Hövener von der Stadtpartei
auf die Gefahr, die vor allem von der ungewöhnlichen Regelung, dass es
Radfahrern auch erlaubt ist, links herum um den Kreisel zu fahren, ausging,
hin. Der städtische Pressesprecher, Herr Tersteggen, begründete diese
Sonderregelung seiner Zeit unter anderem mit dem Schulweg der Biemenhorster
Schüler. So müssten sie lediglich eine Straßeneinmündung überqueren statt
drei. Stefan Hövener wies darauf hin, dass sich der Fahrer nach links
orientiere.

Es hat also nur 13 Jahre und ein paar „niedergestreckte Radfahrer“ gedauert,
bis diese Erkenntnis der Gefahrenquelle („Eines der Probleme sei nach
Angaben von Cürsgen, dass Radfahrer in beide Richtungen durch den
Kreisverkehr fahren dürfen.“ BBV Artikel vom 26.04.2017) auch in der
Stadtverwaltung erlangt worden ist.

Jens Terbeck

(Pressesprecher Stadtpartei Bocholt)

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